Terminus Wake Park

SEE BANK SCHUTZ

STANDORT

Cartersville, GA

Eigentümer

Terminus Wake Park

Auftragnehmer

Südwestliche Grünen / EAMS

Größe/Produkt

200,000 sq ft
HydroTurf® Z
Rasentyp 1 – 100 % Grün

Datum abgeschlossen

2014

Projektbeschreibung

Da Wakeboarding-Parks immer beliebter werden, bleibt eine Herausforderung bestehen – die Erosion der Seeufer zu kontrollieren, die speziell durch Wellenangriffe verursacht wird, die sowohl vom Wind als auch von den Wakeboard-Fahrern verursacht werden. Terminus Wake Park, nördlich von Atlanta, Georgia gelegen, stellte sich der Herausforderung mit HydroTurf® Z, ein innovatives Deckwerksystem bestehend aus einem Kunstrasen mit integrierter heißgeschweißter Polyethylen-Geomembran, die mit einem hochfesten zementären Material namens HydroBinder® gefüllt ist. 

Der Terminus Wake Park umfasst drei kleine Seen mit einer Fläche von etwa 20 Hektar. Der erste See ist ein „Anfänger“-Teich, der Neulinge an das Wakeboarden heranführen soll. Der zweite See soll die Fähigkeiten eines Wakeboarders entwickeln, indem er vermehrt Sprüngen, Rails und anderen Stunts ausgesetzt ist. Der dritte See ist für Fortgeschrittene und ist Austragungsort nationaler und internationaler Wakeboard-Wettkämpfe. 

Das Erosionspotenzial an den Ufern war beträchtlich. Die Tatsache, dass die Wakeboarder das ganze Jahr über ununterbrochen 8-12 Stunden pro Tag im Wasser kreisen, und das Potenzial für windgetriebene Wellen bedeuteten, dass Wellenangriffe auf die Ufer fast täglich vorkamen. Und während die Kontrolle der Erosion an den Ufern und die Verhinderung der Trübung durch den roten Lehm von Georgia oberste Priorität hatten, erforderten auch andere Probleme Aufmerksamkeit. Zum Beispiel mussten Wakeboard-Fahrer das Wasser betreten und verlassen, um bequem und sicher über die Ufer zu navigieren. Auch die hochkarätige Lage des Parks im LakePoint Sporting Complex, einem 1,300 Hektar großen Ferienort, bedeutete, dass Ästhetik wichtig war. Schließlich musste die Wartung des Schutzsystems minimiert werden, um eine Nutzungsunterbrechung zu vermeiden. 

HydroTurf® Z wurde den Projektbeteiligten zusammen mit anderen Deckwerkslösungen vorgestellt. Drei Faktoren wurden in Bezug auf HydroTurfLeistung des Systems: die Eignung des Systems zur Kontrolle der Ufererosion durch Wellenangriffe, die Zugänglichkeit und Sicherheit des Systems sowie die Ästhetik Hydraulische Tests wurden im Hydrauliklabor der Colorado State University durchgeführt, in dem HydroTurf die maximale Kapazität der Simulatoren überschritten. Als nächstes wurde eine Testparzelle direkt an einem der Seeufer angelegt und der Kunstrasenbelag war weder zu rutschig noch zu abrasiv. Der Testplot ermöglichte es dem Terminus-Team auch, die Ästhetik des Systems aus nächster Nähe und im Vergleich zum Rest des Komplexes zu bewerten. HydroTurf alle positiven Eigenschaften herkömmlicher Methoden ohne die Einschränkungen auf und wurde daher für das endgültige Design ausgewählt. 

Die Installation wurde sequenziert, sodass der gesamte Rasen, der jeden Tag installiert wurde, am selben Tag auch mit dem Hydrobinder®-Material gefüllt wurde. Das Ergebnis war ein attraktives, langlebiges und praktisch wartungsfreies Panzersystem, das den Barfußverkehr bequem unterstützt.